Krabbelviecher – oder wie man sich bei der Nachbarschaft unbeliebt macht

 

Krabbelviech

Eigentlich bin ich ja recht tierlieb, aber alles was mehr als 4 Beine hat, ist einfach nur uaaahhhhh…

Wenn mir dann frueh morgens so ein Krabbelvieh meint ueber den Fuss krabbeln zu muessen, tja dann sind definitiv saemtliche Nachbarn wach!

Dass diese davon nicht sehr begeistert sind, duerfte wohl klar sein, schon gar nicht am fruehen Sonntag morgen …

Platz nehmen bitte …

Nicht nur aeltere Menschen oder gar Menschen die eine Behinderung haben, haben einen Hocker in der Dusche stehen, um sich das allgemeine Sauberwerden zu erleichtern. Auch bei kleinen Zappelphilippen, die einfach nicht still halten wollen beim Duschen, eignen sich Sitzgelegenheiten in der Dusche.

Mir ist das auch lieber, wenn der Zwerg sich hin auf einen Hocker setzt, wenn er denn unter die Dusche muss. So kann er trotzdem problemlos herum zappeln, ohne Gefahr zu laufen aus zu rutschen o.ae., zumal er dann auch ja auch seine selbstgebauten Legoschiffe und Co. mit unter die Dusche nehmen kann, ohne drauf zu treten. So macht das Duschen dem Zwerg gleich viel mehr Spass, und der Stress haelt sich fuer mich doch deutlich in Grenzen. Wenn der Duschhocker nicht ständig gebraucht wird, bietet sich ein Modell zur Befestigung an der Wand an, dass man einfach hochklappen kann. Ich habe auch einige höhenverstellbare Exemplare gesehen.

Geht er doch sonst nur sehr ungern und unter grossem Protest unter die Dusche. Er sitzt viel lieber eine Ewigkeit in der Badewanne und vergisst dabei sich zu Waschen, da das Spielen mit dem Badewannenspielzeug ja viel interessanter ist, als sauber zu werden.

Gerade wenn er Abends vom Spielplatz heim kommt, man meinen koennte er haette den halben Spielsand mit nach Hause gebracht, ist es praktischer ihn unter die Dusche zu stellen, als erst grossartig Badewasser einzulassen, damit er sich dann in die Badewanne setzten kann. Damit aus dem kleinen Dreckspatz wieder ein sauberes Kind wird =)

Es lebt – oder auch nicht …

Es ist mal wieder Februar, dieser Monat scheint prädestiniert zu sein immer mal wieder meinen ollen Blog hervor zu kramen.

Mag es an der kalten Jahreszeit liegen, in der man sonst nicht’s Grossartiges zu tun hat, oder sonst was – ich weiss es nicht.

Kratzbaum Aktuell habe ich vor unseren Kratzbaum im Wohnzimmer neu zu beziehen. Klar, ich koennte auch einen Neuen kaufen, allerdings ist unser Kratzbaum erst knapp 2 Jahre alt und eigentlich noch gut in Schuss und unsere Fellknaeule lieben ihd heiss und innig.

Das Problem an der Sache ist, dass wir mittlerweile mehr Katzen mit weissen Haaren haben, so dass ein dunkelblauer Kratzbaum SEHR ungeeignet ist, da sieht man jedes einzelne kleine weiße Haar darauf. Gerade jetzt, wenn die Damen und Herren Fellknaeule ihr Winterfell abwerfen! Da lob ich mir unseren hellblauen Armarkat Kratzbaum, da ist das nicht so schlimm.

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A*sch kalt…

Meine Herren, is das schweine kalt da draussen, das Thermometer zeigte vorhin -22°. Da ist es egal, ob man Thermo-Handschuhe an hat oder nicht, die Finger sind nach einer Weile trotzdem eisig kalt.

Trotz Zwiebelsystem – 5 Hosen, 4 Pullis, 1 Rolli, 1 T-Shirt – kalt, einfach nur a*sch kalt und nein, da helfen mir auch keine noch so dicken Moonboots mehr, ich hab Eis-Fuesse *bibber*

Und dem Herren da oben am Anfang der Strasse sei gesagt, dass er sein beschissenes Putzwasser nicht die Strasse runter kippen soll, bei solchen Minus Graden brauch ich sicherlich keine Eisflaeche vor der Haustuer *grumml

Fruehling, ich will Fruehling haben! Die Osterglocken hatten sich schon im Januar hervor getraut, und nun diese Eiskaelte =(